Fahrradanhänger vs. Kinder-Fahrradsitz

Radfahren ist eine sehr beliebte Freizeitbeschäftigung und gewinnt insbesondere bei Familien immer mehr an Attraktivität. Durch Bewegung an der frischen Luft kommt man bequem und umweltschonend zugleich an nahe gelegene Ziele.

Die Frage nach dem besten Zeitpunkt für den ersten Ausflug mit Baby kann wohl niemand pauschal beantworten. Nur so viel ist klar: eine klare gesetzliche Vorgabe gibt es nicht. Die Entscheidung obliegt also bei euch selbst, ab wann euer Baby mit dem ersten Radausflug startet. So lange eure Hebamme und/oder behandelnde Gynäkologin nichts einzuwenden haben und ihr euch als Familie wohl und bereit dafür fühlt, könnt ihr schon fast loslegen! Überlegen müsst ihr nur noch, ob ihr euer Baby oder Kind im Anhänger oder Kindersitz direkt am Fahrrad transportieren wollt. Wir schaffen zwar vielleicht keine direkte Entscheidungshilfe, beleuchten jedoch wesentliche Merkmale der möglichen Kaufoptionen und informieren euch gerne über einzelne Aspekte: 

Inhaltsverzeichnis

Der Fahrradanhänger

Im Fahrradanhänger* könnt ihr euer Baby schon mit wenigen Wochen und Monaten transportieren. Neben diversen Ausflugszielen sind Anhänger bestens für tägliche Besorgungen geeignet. Viele Fahrradanhänger lassen sich mit nur wenigen Handgriffen zu einem mobilen Buggy umfunktionieren. Dabei müssen meist nur ein oder zwei (kleine) Räder vorne befestigt werden und schon könnt ihr euer Baby – ohne es umzulagern oder schlafend aus dem Sitz holen zu müssen –  durch die Stadt oder ins nächste Geschäft wie in einem normalen Kinderwagen schieben. Viele der Anhänger bieten zudem Staumöglichkeiten für Einkäufe oder eure Picknickutensilien und Spielzeug.

Um euer Baby auch während der Fahrt jederzeit im Blick behalten zu können bietet es sich an, einen Rückspiegel am Lenker zu montieren. Nach der richtigen Einstellung könnt ihr das Kind hinter euch im Anhänger jederzeit im Auge behalten und seid nicht nur auf akustische Signale (wie dem Schreien) eures Babys angewiesen. Hier* (Link zu Online shop) findet ihr neben passenden Spiegeln weitere interessante Ausstattungen für euer Fahrrad.

Die Vorteile eines Fahrradanhängers auf einen Blick:

  • Viele der Anhänger sind für zwei Kinder geeignet. Solltet ihr also ein Geschwisterchen planen oder ist das zweite Baby schon unterwegs, ist ein breiterer Anhänger mit Platz für zwei Schalen/Sitzen bestens für euch geeignet
  • Anhänger bieten fast immer zusätzlichen Platz für Proviant, Gepäck oder Spielzeug
  • Dank der Seitenwände und der Decke sind euer Kind sowie Einkäufe vor Regen geschützt
  • Euer Kind kann im Anhänger entspannen und sogar seinen Mittagsschlaf darin verbringen
  • Es besteht ein sehr geringes Verletzungsrisiko bei Unfällen (vorausgesetzt ihr schnallt euer Baby oder Kind nach Anweisung an)
  • Längere Strecken sind in einem Fahrradanhänger für euer Kind meist sehr angenehm, da es sowohl schlafen als auch spielen oder snacken kann, ohne dabei an mangelndem Comfort zu leiden

Neben den unterschiedlichen Marken der unzähligen auf dem Markt vorhandenen Anhänger (die meisten bieten insgesamt viel Comfort und Platz für alles, was ihr unterwegs benötigt) bieten sich diese verschiedenen Sitze und Matten für euren Nachwuchs an:

Die Hängematte für den Fahrradanhänger

Eine sogenannte Hängematte im Fahrradanhänger bietet sich als eine interessante Alternative zur klassischen Babyschale an und ist bereits für wenige Wochen alte Babys, besonders wenn sie das Köpfchen noch nicht selbst halten können und der Rumpf noch nicht ausgebildet ist, bestens geeignet. Ihren Namen erbt sie von der uns allen bekannten klassischen Hängematte, da sie wie diese altbekannte Matte nach der Befestigung zwischen den Streben im Anhänger hängt und bereits kleine Stöße und Erschütterungen gut abfedert. So liegt euer Baby darin sicher und bequem mit leicht abgerundetem Rumpf, was der natürlichen Liegehaltung aus dem Mutterleib entspricht.

Die Vorteile einer Hängematte auf einen Blick:

  • Die Hängematte lässt sich meist schnell und nur mit wenigen Handgriffen einbauen
  • Wählt ihr einen Anhänger für einen Zweisitz-Anhänger, bleibt immer noch genügend Platz für das ältere Geschwisterkind
  • Stöße und Erschütterungen durch das Fahren über Wurzeln und Schotter werden gut abgefedert
  • Selbst wenn der Anhänger gefaltet wird, kann die Hängematte drinbleiben
  • Mit einer Kopfstütze und/oder einem Sitzverkleinerer lässt sich das Köpfchen als auch der gesamte Rumpf des Säuglings besser stützen
Beim Kauf einer Hängematte solltet ihr unbedingt darauf achten, dass diese in euren bereits vorhandenen Anhänger passt. Dazu ist es ratsam, die Höhe, Breite und Länge des Anhängers abzumessen oder zu einer Hängematte der Herstellermarke des Anhängers zu greifen. Nehmt euch gerne Zeit beim ersten Einbau und achtet darauf, dass die Hängematte keinesfalls am Boden des Anhängers aufliegt und testet vor der ersten Fahrt mit eurem Baby den Anhänger mit Hängematte ohne Baby aus. So könnt ihr die Bremsstärke und -Wirkung vor dem ersten Ausflug einschätzen und euch gleichzeitig an die neue Last und das Verhalten in Kurven gewöhnen. Wenn ihr holpriges Terrain, grobe Wurzeln und Schlaglöcher meidet, ist euer Baby weniger Erschütterungen ausgesetzt und genießt die Fahrt im neuen Gefährt umso mehr.

Die Auto-Babyschale im Fahrradanhänger

Die meisten Eltern verfügen über eine Babyschale fürs Auto, doch den wenigsten ist bewusst, dass man diese auch in manchen Fahrradanhängern ähnlich wie die oben beschriebene Hängematte nutzen kann. Leider verfügen nur wenige Modelle adäquate Befestigungsmöglichkeiten (meist in Form eines Adapters) für Auto-Babyschalen. Auch sind diese häufig etwas breiter als Hängematten und passen daher nur in ausgewählte Anhänger.

Verfügt euer Anhänger über Adapter oder eine andere verkehrssichere Befestigungsvorrichtung, ist die Handhabung sehr simpel: Die Autoschale wird eingesetzt und festgeschnallt. Sobald euer Baby drin sachgemäß angeschnallt wurde, kann es schon mit dem Radausflug ans nächste Ausflugsziel losgehen!

Einen großen Vorteil hat die Nutzung der Auto-Schale: Ihr könnt euer Baby jederzeit schlafend in den Anhänger reinsetzen und wieder rausholen, ohne es durch das Herausheben aus dem Sitz zu wecken.

Sicher unterwegs mit dem Fahrradanhänger

Im Wesentlichen solltet ihr vor dem Kauf auf die aktuell gültige DIN-Norm achten. Der ADAC empfiehlt Anhänger mit der DIN-Norm EN 15918. Diese garantiert neben einem stabilen Fahrverhalten und vorhandenen Speichenschutz alle bestandenen sicherheitsrelevanten Prüfungen.

Ein Anhänger mit Kindersitz ist besonders für lange Ausflüge zu Picknick- und Badestellen sehr praktisch, da er sich zu einer enormen Beladung mit Spielzeug und Ausrüstung anbietet. Jedoch solltet ihr die vorgegebenen Richtlinien der Zuladung (beachtet hierbei neben manch schweren Einkäufen, Spielsachen und weiteren Dingen des anstehenden Transportes auch das Gewicht eures Kindes) an eurem Fahrrad beachten! Besonders Räder mit Carbon Rahmen oder Naben- bzw. Riemenschaltungen als auch Pedelecs sind oft nicht zum Ziehen von (zu schweren) Anhängern geeignet. Erkundigt euch daher am besten beim Hersteller eures eigenen Rades über mögliche Komplexitäten in Bezug auf die Lastzuladung.

Die sachgemäße Befestigung des Anhängers am Fahrrad erfolgt mithilfe einer Kupplung. Dies ist innerhalb weniger Handlungsschritte mit nur einem geringen Aufwand in kurzer Zeit durchführbar. Es ist jedoch wichtig, vor dem Kauf des Anhängers zu prüfen, ob und auf welche Art dieser an eurem bereits vorhandenen Fahrrad angebracht werden kann. Die Verbindungsstellen können je nach Modell des Anhängers als Hinterradachs-, Sattelstütz- oder Rahmenklemmung ausfallen. Um mehr Sicherheit und doppelten Schutz in der Befestigung des Fahrradanhängers am Fahrrad zu gewährleisten, besteht die Möglichkeiten, diesen mit einem entsprechenden Sicherungsseil sicherzustellen.

Für bessere Erkennbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr empfiehlt der ADAC eine Fahne in Signalfarben (beispielsweise in Form eines Wimpels) an einer senkrechten Stange im hinteren Ende des Anhängers zu befestigen.

Ein Rückspiegel am Lenker eignet sich nicht nur wie oben beschrieben für die Beobachtung eures Kindes im Anhänger, er erleichtert zudem besonders in scharfen Kurven und auf engen Wegen das sichere Fahren.

Mit eurem neuen Anhänger für das Fahrrad steigt automatisch der Wert eures Rades! Besonders wenn man den Anhänger bei bestimmten Befestigungsarten nicht in wenigen Sekunden vom Fahrrad lösen kann, besteht die Gefahr, dass euer eventuell bisher noch günstiges Schloss geknackt und das Rad samt Anhänger entwendet wird. Da lohnt sich die Investition in ein hochwertiges und extralanges Fahrradschloss zum Sichern von Fahrrad UND Anhänger.

Wart ihr bisher eher sportlich unterwegs und habt euch keine Gedanken über die Anschaffung eines Schutzbleches gedacht, solltet ihr eure Meinung spätestens mit der Anschaffung eines Fahrradanhängers, in dem euer Kind transportiert wird, überdenken. Dieses sollte nahe am Reifen geführt sein, um Regenwasser und Matsch, aber auch bei trockener Witterung kleine Steinchen und Staub von eurem Anhänger fernzuhalten.

Last, but not least und in unseren Augen mit Abstand der wichtigste Punkt beim Thema Sicherheit rund um den Kindersitzanhänger ist eine umfangreiche Sicherheitsausstattung des Fahrradanhängers: Neben einer guten Feststellbremse, die beide Hinterräder bremst, sollte euer Anhänger über verstellbare Sicherheitsgurte und einen Überrollbügel verfügen. Diese gehören zwar meist zur Serienausstattung (beachtet hier bitte wieder die DIN-Norm), sollten jedoch beim Kauf trotzdem beachtet werden. Auch eine Frontabdeckung am Anhänger zum Schutz vor Sonne, Regen und evtl. als Mückenschutz darf nicht fehlen.

Unser persönliches Fazit:

Der Kauf eines Fahrradanhängers geht ziemlich ins Geld. Daher sollte dieser gut überlegt sein und der richtige Anhänger gewählt werden. Nach diesen Punkten haben wir unseren Fahrradanhänger ausgesucht:

  • Zweisitzer wegen Transport von Freunden unseres Kindes aus der Kita, ansonsten Stauraum!
  • Großer Kofferraum für Einkäufe und Ausflugsutensilien (Picknickdecke, Handtücher, Badesachen, Spielzeug, Strandmuschel usw.)
  • Mit wenigen Handgriffen platzsparend faltbar
  • Rückenlehnen sollten einzeln verstellbar sein, falls sich eines der Kinder ausruhen möchte
  • Nutzen wir diesen auch zum Sport, wie Inliner fahren?

Der Kinder-Fahrradsitz

Im Gegensatz zum Fahrradanhänger ist der klassische und sicherlich allen bekannte Kindersitz fürs Fahrrad deutlich günstiger zu ergattern. Doch eignet er sich genauso hervorragend und in welchen Situationen ist der Sitz vielleicht sinnvoller einzusetzen als der Anhänger? Diese und weitere Fragestellungen beleuchten wir im folgenden Abschnitt.

Es besteht die Möglichkeit, den Kindersitz auf drei verschiedene Arten am Fahrrad zu befestigen, was mit zwei unterschiedlichen Sitzvarianten möglich ist:

Kinderfahrradsitz vorne

Ein vorne am Fahrrad angebrachter Fahrradsitz für Kinder kann in sowie entgegen der Fahrtrichtung montiert werden und bietet dem Kind einerseits die Möglichkeit, viel von der Umgebung (inkl. Fahrtwind) einzufangen, andererseits euch als Elternteil direkt ansehen zu können, wenn es entgegen der Fahrtrichtung sitzen darf. Beide Varianten benötigen einen Fahrradsitz mit niedriger Rückenlehne, so dass der Kopf eures Kindes frei ist und nicht angelehnt werden kann. Bei nah gelegenen Ausflugszielen lädt ein vorne am Fahrrad angebrachter Kindersitz zwar zu Gesprächen über die Umgebung und die gemeinsame Bewunderung der Natur ein, birgt aber auch das hohe Risiko, dass Gefahren – wie herannahende Autos – fast immer von vorne kommen und bei einem Unfall die vordere Person immer als erste leidet. Wir persönlich raten daher vom Kauf eines Kindersitzes für den vorderen Teil des Fahrrads ab, auch wenn es noch so verlockend ist, sich mit dem Kind über die Umgebung unterhalten zu wollen.

Kinderfahrradsitz hinten

Ein hinten angebrachter Kindersitz bietet wesentlich mehr Comfort für euer Kind. Durch die höhere Rückenlehne kann euer Kind das Köpfchen auch mal ablegen oder einen kurzen Powernap während der Fahrt tätigen. Wichtig ist auch bei diesem Kindersitz das sachgemäße Anschnallen eures Kindes mit einem Drei- oder sogar Fünf-Punkt-Gurt. Kindersitze, die hinten am Fahrrad angebracht werden, können eine Last von bis zu 22 kg aushalten und sind dadurch auch für größere Kinder (bitte auch hier das maximal zulässige Alter von 7 Jahren beachten) bestens geeignet.

Beachten solltet ihr folgendes: Kindersitze, die auf dem Gepäckträger angebracht werden, federn jegliche Unebenheit gegen den Körper eures Kindes ab, so dass es bei gröberen Wurzeln im Wald ganz schön durchgerüttelt wird. Kann der Kindersitz am Rahmen des Fahrrads befestigt werden, werden Schwingungen besser abgefangen und euer Kind profitiert von einem komfortableren Fahrradausflug. Zudem solltet ihr darauf achten, dass die Rückenlehne eine leichte Polsterung (auch an der Seite) hau, damit es euer Kind auf unebenen Wegen bequem hat.

Sicher unterwegs mit Kind im Fahrradsitz

Beachten solltet ihr, dass wenn ihr euer Baby im Fahrradsitz mitnehmen möchtet, es bereits vorher frei und stabil sitzen können sollte, da das Rückgrat während der Fahrt mehr oder weniger starken Erschütterungen ausgesetzt ist und diesen standhalten muss. Ist dies nicht der Fall, wird sich euer Baby sicherlich unwohl fühlen und dies lautstark mitteilen. Grundsätzlich gibt es aber auch hier keine gesetzlichen Vorgaben, ab welchem Alter oder Zeitpunkt ihr euer Baby im Kindersitz transportieren dürft. Allerdings schreibt der Gesetzgeber einige Vorschriften vor, an die ihr euch halten solltet. Wir haben sie neben unseren Empfehlungen für euch auf einen Blick zusammengefasst:

  • Ein Kind darf maximal bis zum vollendeten siebten Lebensjahr in einem Kindersitz auf dem Fahrrad transportiert werden
  • Der Beförderer muss mindestens 16 Jahre alt sein
  • Die Füße des Kindes sowie andere Dinge (Bänder, Gurte usw.) müssen so am Sitz befestigt oder montiert sein, dass sie nicht in die Speichen geraten können
  • Kinder dürfen nur in zu für Kinder vorgesehenen Kindersitzen transportiert werden. Hier gibt der Prüfsiegel eine Qualitätsorientierung vor. Ein Transport auf dem Gepäckträger ist untersagt
  • Nutzt helle und in der Waschmaschine waschbare Sitzpolsterung, die sich nicht leicht durch Sonne aufheizt
  • Bei besonders jungen Kindern empfehlen wir die Sicherung mit einem 5-Punkt-Gurt, sodass auch die Hüfte umschlossen wird und euer Kind daran gehindert wird, nach vorne zu rutschen
  • Die Rückenlehne sowie die Fußstützen und Gurte sollten verstellbar sein. Dadurch wächst der Sitz mit und kann flexibel an die Größe eures Kindes angepasst werden
  • Eine Rückenlehne mit Helmaussparung erlaub einen höheren Sitzkomfort für euer Kind, wenn es sich mit dem Fahrradhelm anlehnen möchte
  • Ein Sitz mit nach hinten verstellbarer Rückenlehne bietet eurem müden Kind mehr Comfort
  • Beachtet beim Kauf, dass die Fußstützen einen Fahrradspeichenschutz aufweisen, damit das Einklemmen von Füßen oder Kleidung in den Speichen verhindert wird
  • Schnallt euer Kind fest, jedoch nur so fest an, dass die Gurte nirgends einschneiden
  • Reflektoren auf der Rückseite des Kindersitzes sorgen bei Dunkelheit für mehr Sicherheit
  • Lüftungsschlitze im Kindersitz sorgen im Sommer für eine angenehme Kühlung und können ein zu schnelles Schwitzen eures Kindes verhindern
  • Die Reifen eures Fahrrads sollten für mehr Federung und Dämpfung nicht zu stark aufgepumpt sein

 

Euer Kind wächst und es steht der Kauf eines Laufrads oder Kinderfahrrads an? Wir haben den dazu passenden und weitere Artikel verfasst und wünschen viel Freude beim Lesen: 

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