Unterschiedliche Kinderwägen und ihre Vorteile

Das Angebot an Kinderwägen hat seit seiner Erfindung im frühen 19. Jahrhundert in Großbritannien enorme Ausmaße angenommen und viele unterschiedliche Kinderwägen bringen ihre Eigenheiten mit sich. Der Kinderwagen soll schließlich den vielfältigen Anforderungen und den individuellen Lebenssituationen gerecht werden und zusätzlich die Bedürfnisse unseres Kindes (z. B. nach ausreichend Platz) erfüllen.

Inhaltsverzeichnis

So ist es ratsam, sich bereits vor dem Kauf wichtige Fragen über unterschiedliche Kinderwägen und deren Ausstattung zu stellen. Immerhin wird uns das Gefährt über mehrere Jahre begleiten und soll je nach Jahreszeit Wind und Wetter standhalten. Weitere Eigenschaften eines Kinderwagens – die am besten anhand einer Checkliste abgearbeitet werden sollten – können eine individuelle Vorlage beim Kauf des passenden Kinderwagens bieten und berücksichtigen dabei eure persönlichen Bedürfnisse und Wünsche. In unserem Online-Ratgeber zum Thema unterschiedliche Kinderwägen konfrontieren wir euch mit hilfreichen Informationen, die eure Kaufentscheidung erleichtern sollen.

Unterschiedliche Kinderwägen - unterschiedliche Preise

Die Luxus-Variante: was bieten teure Kinderwägen?

Kinderwägen in der höheren Preiskategorie bieten neben einem nominierten Markennamen häufig ein einzigartiges Design mit Wiedererkennungswert. Sehr teure Kinderwägen fallen teilweise schon in das Preissegment eines Kleinwagens und haben das Ziel, sich entsprechend von günstigeren Modellen abzuheben. Neben besonderen Funktionen profitieren Hersteller von teuren Kinderwägen von ihrem herausragenden Image und des damit verbundenen guten Rufs.

Der Alleskönner: Kinderwägen in der mittleren Preisspanne

Kinderwägen in der mittleren Preiskategorie werden am häufigsten gekauft. Diese Modelle bieten neben einer sehr guten Verarbeitung anschauliche Kinderwägen, die oft als Kombikinderwagen mit unterschiedlichen Funktionen zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis gekauft werden können. Die sogenannten „Alleskönner“  wachsen mit dem Kind mit und bieten oft Aufsätze von der Babyschale für das Auto über eine Babywanne bis zum Sportsitz inkl. zusätzlicher Sonderausstattung ein vielfältiges Gesamtpaket, zu dem kaum noch etwas hinzugekauft werden muss. Doch die Preisspanne kann sich ziehen. Von günstigen 300-500 Euro kann die Preisspanne bis zu 800 Euro und mehr gehen. Der Übergang zur Luxusvariante (die in unseren Augen ab einer Preisklasse knapp vor bzw. im niedrigen vierstelligen Euro-Bereich beginnt) ist als eher schwammig einzuschätzen.

Günstige Kinderwägen: Bekommen wir genügend Leistung für wenig Geld?

Günstige Modelle bieten oft nicht unbedingt weniger Qualität. Wenn ihr beim Kauf auf eine ausreichende Federung, eine gute Verarbeitung der einzelnen Komponenten sowie die Auszeichnung mit einem anerkannten Prüfsiegel (z. B. TÜV oder GS) achtet, liegt ihr auch bei günstigen Kinderwagenmodellen mit Sicherheit nicht falsch. Allerdings sind diese häufig mit nur geringen Zusatzkomponenten wie Wickeltasche, Autoschale usw. ausgestattet. Meist muss dieses Zubehör nachgekauft werden und erhöht damit den Gesamtpreis. Ein guter Vergleich lohnt sich also und so kann das zunächst scheinbar teurere Kinderwagen-Set doch günstiger erworben werden als viele günstige Einzelteile.

Der klassische Kinderwagen mit Liegewanne

Der klassische Kinderwagen* mit Liegewanne mit seinen vier meist gleichgroßen Rädern erinnert uns nur allzu häufig an den Kinderwagen aus unserer eigenen Kindheit.

Er zeichnet sich durch folgende Vor- und Nachteile aus:

SÜSSE VORTEILE

  • ebene Babywanne mit meist viel Platz (auch für größere Babys)
  • Babywanne ist höher angebracht als bei Kombikinderwägen 
  • elegantes Gestell mit Retro-Charakter
  • hochwertiges Design
  • gute Federung durch Luft- oder Gummireifen sowie eine hochwertige Aufhängung
  • großer Radabstand
  • häufig ein großer Korb aus Alu oder Leichtmetall für viele Spielsachen und / oder Einkäufe

KLASSISCHE NACHTEILE

  • häufig ein hoher Preis mit wenig Sonderausstattung
  • kann nicht platzsparend zusammengeklappt werden
  • weniger wendig aufgrund festgestellter Reifen
  • eignet sich nicht für Kinder, die gerne sitzen möchten und kann meist nach einem Jahr kaum noch verwendet werden

Je nach Vorlieben und vorher überlegten Kriterien kann der klassische Kinderwagen durchaus infrage kommen. Auch muss man diesen beispielsweise nicht zwingend nach wenigen Monaten aufgeben, denn viele Kombi-Kinderwägen bieten Modelle in der immer häufiger begehrten Retro-Optik an. Hier lässt sich allerdings im Gegensatz zum klassischen Kinderwagen ein Sportwagensitz auf das Gestell setzen. Eltern, die jedoch einen kleineren Zweitkinderwagen* (z. B. Buggy) bevorzugen und den Wagen nicht regelmäßig im Auto verstauen müssen, greifen für die ersten Lebensmonate des Babys häufig zum klassischen und robusten Kinderwagen in der traditionellen Ausführung.

Der Kombikinderwagen – eine Erweiterung des Klassikers

In der Regel verfügen Kombikinderwägen* ebenfalls über vier Räder, wodurch die vorderen beiden Reifen etwas kleiner und gleichzeitig schwenkbar sind. Damit sorgen sie für einen kleineren Wendekreis.

Der Kombikinderwagen profitiert durch einige bemerkenswerte Vorteile. Allein die Tatsache, dass einige Kinderwägen mit einer Babyschale für das Auto ausgestattet sind und ihr damit euer Baby, ohne es aus dem Autositz herauszunehmen mit dem Sitz auf das Kinderwagengestell stecken könnt, kann zur Kaufentscheidung beitragen. Hier solltet ihr euch jedoch vor dem Kauf des Kinderwagens über Möglichkeiten beim Autokindersitz-Kauf informieren.

Für einen besseren Überblick möchten wir auch hier die Vor- und Nachteile eines Kombi-Kinderwagens in einem übersichtlichen Schema darstellen:

SPANNENDE VORTEILE

  • alles aus einer Hand: alle Komponenten einer Marke passen zueinander
  • langlebiger Kinderwagen: Verwendung ab der Geburt bis zu 3-4 Jahre möglich
  • leichtes Gestell
  • abnehmbare Reifen zur platzsparenden Verstauung (z. B. im Kofferraum)
  • gut verbaute Federung
  • höhenverstellbare Schiebegriffe
  • gute Wendigkeit aufgrund schwenkbarer Reifen
  • je nach Modell kann das Kind selbstständig ein- und aussteigen (ab dem Zeitpunkt, wenn es laufen und klettern kann und im Sportwagensitz sitzt)
  • auch für unebene Untergründe und Waldwege geeignet
  • bietet mehr Stabilität als ein Buggy
  • modernes Design
  • hoher Komfort für Eltern und Kind aufgrund flexibler Umbaumöglich-keiten

WENIGE NACHTEILE

  • nicht alle Sportwagensitze lassen sich zu einer flachen Liegefläche umklappen
  • teilweise ein stolzer Preis beim Kauf aller Komponenten und Sonderaus-stattung
  • hohes Gewicht
  • auch wenn die Reifen zur Verstauung abgenommen werden können, ist der Wagen mit Babywanne bzw. Sportaufsatz immer noch etwas sperrig und benötigt einiges an Platz, beispielsweise im Kofferraum

Die Babywanne – auch hierfür gelten Regeln

Unterschiedliche Kinderwägen verfügen über unterschiedliche Babywannen, die Neugeborenen bis zum Alter, in dem sie selbstständig sitzen können, einen Rückzugs- und Schlafort bieten. Gerade deswegen sollte vor dem Kauf eines Kinderwagens auf eine entsprechend gute Matratze, eine ausreichende Größe und optimale Polsterung der Wanne geachtet werden. Besonders in den Wintermonaten sollte euer Baby mit einem Fellschlafsack (bitte die Nutzungsanleitung beachten, da meistens nicht ab Geburt geeignet) gut Platz darin finden und die Luft zirkulieren können.

Unser Kind im Sportwagensitz: Mit oder gegen die Fahrtrichtung?

Im Gegensatz zu den meisten Buggys bietet der Sportwagensitz die Möglichkeit, das Baby auch entgegen der Fahrtrichtung zu transportieren. Dies bedeutet, dass euer Kleinkind euch während der Fahrt ansehen kann. Warum das wichtig ist: Studien belegen, dass Babys, die in Fahrtrichtung im Kinderwagen gefahren werden, häufiger weinen. Die Vermutung liegt nahe, dass sie mit zu vielen Reizen schneller überfordert sind. Unzählige Geräusche aus vielen Richtungen, vorbeilaufende Menschen und jedes Auto werden von eurem Baby neugierig inspiziert und begutachtet. Nehmen die Reize überhand, fühlt es sich überfordert und benötigt euren Schutz.

Sitzt euer Kind allerdings mit dem Blick zu euch, wird es automatisch von vielen Geschehnissen abgeschottet. Es nimmt hier trotzdem Geräusche wahr und kann Menschen oder Tiere sowie Bäume beobachten. Allerdings profitiert es von eurem Blickkontakt und der manchmal schützenden Hand, wenn sie über das Köpfchen streichelt. Mit zunehmendem Alter von 2-3 Jahren verfügt euer Kind über mehr Reife und möchte immer mehr Eindrücke aus der Umwelt sammeln. Sobald es so weit ist, darf es gerne in Fahrtrichtung geschoben werden. Achtet hier einfach auf die Reaktionen und Bedürfnisse eures kleinen Wunders.

Ein platzsparender Buggy – geeignet nicht nur für Reisen

Neugeborene haben noch keine ausreichend ausgebildete Rumpf- und Rückenmuskulatur. Sie können weder das schwere Köpfchen halten noch ihren Halsbereich gezielt steuern. Aus diesem Grund wird empfohlen, sie entweder in einer gut gepolsterten waagerechten Liegeposition zu transportieren oder in einem geeigneten Tragetuch oder einer Babytrage zu tragen.

Wird das Baby zu früh in eine Sitz- oder Halbsitzposition gebracht, erhöht sich die Gefahr einer Wirbelsäulenschädigung. Zudem ist die Polsterung in Buggys oder Sportkindersitzen häufig nicht ausreichend vorhanden, so dass Erschütterungen auf den Körper eures Säuglings übertragen werden.

In etwa ab dem sechsten bis zehnten Lebensmonat sitzen die meisten Babys selbstständig und können ab dem Zeitpunkt in einem Buggy* oder Sportwagensitz mit einem 5-Punkt-Gurt transportiert werden. Wenn euer Baby folgende Entwicklungsmerkmale zeigt, ist es bereit für den Buggy:

  • Es hält sein Köpfchen selbstständig und kann es gezielt bewegen
  • Es zieht sich ohne Hilfe hoch
  • Es sitzt ohne Hilfe aufrecht
  • Es kann sich alleine aufsetzen und bleibt über einen längeren Zeitraum gerne sitzen

Allerdings kann unter bestimmten Voraussetzungen auch ein Neugeborenes im Buggy transportiert werden: Diese Buggys sind entsprechend gekennzeichnet und verfügen trotz kleinerer Räder über eine gute Polsterung sowie Federung. Auch werden sie meist mit einer einsteckbaren Babywanne verkauft, die für zusätzlichen Komfort beim Liegen sorgt.

Vor- und Nachteile des Buggys

INTERESSANTE VORTEILE

  • meist eine hohe Rückenlehne, die auch für größere Kinder geeignet ist
  • oft ein sehr kleines Faltmaß (viele Buggys in Handgepäckgröße erhältlich)
  • geringes Gewicht
  • hohe Wendigkeit
  • schnell zusammenklappbar (manche Modelle mit nur einem Handgriff)
  • schmales Außenmaß & damit für Einkäufe und öffentliche Verkehrsmittel geeignet

WICHTIGE NACHTEILE

  • selten höhenverstellbaren Griffe
  • meist geringe Polsterung aufgrund kleiner Räder
  • nicht jedes Modell eignet sich für unebene Untergründe

Neben der Beachtung von Vorteilen und Schwachpunkten eines Buggys empfehlen wir auf folgende weitere Punkte beim Kauf zu achten:

  • Ist die Sitzfläche breit genug?
  • Im Winter sollte euer Kind in einem gut gefütterten Fußsack im Buggy Platz finden können
  • Verfügt der Buggy über einen 5-Punkt-Gurt? Dieser dient der Sicherheit eures Kindes und hindert es am Herausfallen und dem nach vorne kippen
  • Lassen sich die Schiebegriffe in der Höhe verstellen? Wichtig bei unterschiedlich großen Elternteilen (Der Schiebegriff sollte immer auf Bauchnabelhöhe sein)
  • Ist ein Schiebegriff oder zwei davon vorhanden? Buggys mit einem durchgängigen Griff lassen sich leichter mit einer Hand schieben

Mehrere Kinder, ein Wagen – Mehrlingskinderwagen mit flexiblen Möglichkeiten

Ob eine baldige Geschwisterplanung oder eine überraschende Mehrlingsgeburt bevorsteht – Überlegungen zum Kauf eines Mehrlings- oder Geschwisterkinderwagens* hat in vielen Fällen seine Begründung. Erwartet ihr Zwillinge oder mehr Kinder, dürft ihr euch auf mehrfaches Glück freuen. Die wichtigste Überlegung: Kinder als auch Eltern sollten sich mit dem Kinderwagen und seinen Ausstattungsdetails wohl fühlen.

Wir persönlich mögen es lieber, wenn die Kinder auf gleicher Höhe sitzen können. Auch wenn uns bewusst ist, dass dieser Gedanke wohl nicht immer realisierbar ist, sehen wir den klaren Vorteil darin, dass sich die Kinder auf gleicher Ebene leichter untereinander begegnen können und wir als Eltern uns nicht ständig bücken müssen und damit unseren Rücken schonen.

Bugaboo beispielsweise bietet mit seinem Modell Donkey* einen Kinderwagen, der von einem Einzelkinderwagen zu einem Zwillings- bzw. Geschwisterkinderwagen umfunktioniert werden kann. Während man den Wagen mit einem Kindersitz (und einer Seitentasche) nutzen kann, lässt es sich problemlos auf zwei Kindersitze (hier egal ob zwei Wannen oder zwei Sportsitze oder jeweils eines von jedem) durch das seitliche Herausziehen des Gestells erweitern, so dass beide Kinder nebeneinander Platz finden. Obwohl Bugaboo beiden Kindern über ausreichend Platz in ihren jeweiligen Sitzen zur Verfügung stellen möchte, profitiert der Kinderwagen mit einer Maximalbreite von 75 cm und ist damit schmäler als die meisten anderen Geschwister- und Zwillingskinderwägen. Dies bietet den Vorteil, dass der Kinderwagen besonders wendig bleibt und gut in öffentliche Verkehrsmittel mitgenommen werden kann.

Wichtige Ausstattungsdetails für eine möglichst große Flexibilität unterscheiden sich bei einem Mehrlingskinderwagen kaum von den Merkmalen eines Einzel-Kinderwagens. Aufgrund des doch höheren Gesamtgewichts ist es wichtig, auf eine gute Wendigkeit zu achten, wobei wahrscheinlich die meisten Mehrlingskinderwägen mit schwenkbaren Vorderrädern und einem breiten Schiebegriff ausgestattet sind.

Als Mehrlingskinderwagen eignen sich Kombikinderwägen unserer Meinung nach am besten. Sie sind komfortabel für alle Gelegenheiten und lassen sich in nur wenigen Zügen umbauen. Außerdem kann man flexibel zwischen Babywanne und Sportkindersitz wechseln, wenn das eine Kind bereits Freude am Sitzen hat, während das andere noch gerne in der Babywanne liegt. Auch ist hier eine Platzierung in oder gegen die Fahrtrichtung häufig flexibel möglich.

Keine Ausreden mehr – sportliche Betätigungen mit Kind im Jogger

Als Jogger werden sportliche Kinderwägen bezeichnet, die über eine Handbremse am Schiebegriff sowie drei statt vier Reifen verfügen und damit mit besonders hoher Wendigkeit punkten. Damit wird das Laufen (auch über Schotter und Waldwege) mit dem Kinderwagen erleichtert und Ausreden, sich gerade nicht sportlich betätigen zu können, weil man auf das Kind aufpassen muss, haben fast keine Chance mehr.

VIELE VORTEILE

  • stabiles und komfortables Gestell
  • leichtes Eigengewicht
  • Bremsen am Schiebegriff
  • optimal zum Joggen, Laufen & Skaten
  • hochwertige Bereifung
  • weiche Federung
  • für unebene Untergründe geeignet
  • für rasante Fahrten geeignet

ZU BEACHTENDE NACHTEILE

  • großes Faltmaß
  • lässt sich nur schwer im Auto mitnehmen
  • sperrig und nicht unbedingt für öffentliche Verkehrsmittel sowie bei Einkäufen geeignet

 Die einzigen Nachteile drehen sich rund um den Transport und die Sperrigkeit des Wagens. Allerdings profitiert er von seinem geringen Eigengewicht und der Wendigkeit. Wichtig ist, dass der Sitz sich zumindest in eine halbe Liegeposition verstellen lässt, damit sich euer Kind darin ausruhen kann. Viele Kinder schlafen bei monotonen Bewegungen gerne ein und können dann erholsam schlummern – und vielleicht wollt ihr gerne den Mittagsschlaf für eine sportliche Betätigung außerhalb eurer vier Wände nutzen? Allerdings sind Jogger nicht unbedingt für Neugeborene geeignet, wenn sie nicht über eine ausreichende Polsterung und Federung verfügen. Um ein Baby vor dem Sitzalter darin zu transportieren, bieten fast alle Hersteller eine passende Baby-Hängematte an, die mit nur wenigen Handgriffen im Jogger befestigt werden kann. 

Wie ihr merkt, bieten unterschiedliche Kinderwägen unterschiedliche Ausstattungen und sind für die individuellen Lebensformen besser oder weniger gut geeignet. Wir hoffen jedoch, mit diesem Beitrag einen übersichtlichen Überblick verschafft zu haben und wünschen euch viel Erfolg beim Kauf eures neuen Kinderwagens.

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